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5 Wege, wie Gärtner die Welt zu einem besseren Ort machen können

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5 Wege, wie Gärtner die Welt zu einem besseren Ort machen können

Gärtnern ist ein wunderbares Hobby, aber auch viel mehr als das. Gärtner sind in der Lage, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, wenigstens im Kleinen. Wie das geht? Wir zeigen Ihnen fünf Wege.

Gärtner erhalten die Natur
Die Rechnung ist ganz einfach: Wo ein Garten wächst, wird nicht betoniert und gebaut. Wer also einen Garten pflegt, sorgt dafür, dass ein Stückchen mehr Natur erhalten bleibt, und die ist für uns alle lebenswichtig. Grüne Wiese, Blumen und Bäume, damit machen wir die Welt bunt und tun uns allen gut.

Gärtner helfen der heimischen Tierwelt
Unzählige Tierarten leben in unseren Gärten, jedenfalls wenn wir sie lassen. Bienen nähren sich an den Blumen und Obstbäumen. Zahllose Insektenarten, Vögel, Eichhörnchen oder auch Fledermäuse leben in unseren Bäumen. In unseren Teichen fühlen sich Frösche wohl (auch wenn unsere Nachbarn das nicht unbedingt alle gut finden). Und in geschützten Ecken überwintern Igel. Die Tierwelt noch weiter zu unterstützen, ist ganz einfach: Hängen Sie Nistkästen für Vögel, Wohnkästen für Fledermäuse oder Insektenhotels auf. Entfernen Sie im Winter nicht das komplette Laub, sondern lassen Sie einen oder zwei Haufen liegen, in denen sich Igel einnisten können. Pflanzen Sie Blumen, die gerne von Schmetterlingen und anderen Insekten aufgesucht werden. Füttern Sie im Winter die Vögel. Und freuen Sie sich über das pulsierende Leben in Ihrem Garten.

Gärtner schaffen Abenteuerplatz für Kinder
Auf Bäume klettern, im Matsch wühlen, schaukeln … Ein eigener Garten ist ein echter Abenteuerspielplatz für Kinder. Sie haben dort Platz, sich zu bewegen, zu experimentieren, der Natur beim Wachsen zuzusehen und sich selbst zu entwickeln. Und: Sie finden auf diese Weise wahrscheinlich ihre eigene Liebe zu Pflanzen und Tieren.

Gärtner erzeugen hochwertige Lebensmittel
Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten schmeckt einfach am besten und wir wissen ganz genau, wie es behandelt wurde. Außerdem ist es gut für die Umwelt: Jeder Apfel und jede Tomate, die wir nicht kaufen, sondern selbst produzieren, muss nicht verpackt und transportiert werden. Außerdem erhält es die Vielfalt: Im Garten können wir alte Obst- und Gemüsesorten anbauen, die es im Handel kaum noch gibt. Wir stören uns auch nicht an kleinen Macken in der Apfelschale und an krummen Karotten. Im Handel würden solche „unperfekten“ Lebensmittel weggeworden, wir genießen sie. Und wenn wir dem Nachbarn eine Schüssel frisch gepflückte Kirschen schenken, tun wir gleich noch etwas für einen guten Kontakt.

Gärtner schaffen Schönheit
Ein wohldurchdachtes Beet, ein blühender Obstbaum, eine harmonisch geschnittene Hecke … Ein Garten ist einfach schön. Das finden nicht nur wir Gärtner selbst, sondern auch viele andere Menschen, die zufällig an unserem Garten vorbeikommen. Wer einmal gesehen hat, wie jemand stehen bleibt und mit dem Blick auf den Garten versonnen lächelt, der weiß, dass wir etwas Wichtiges leisten: Wir schaffen Schönheit in ihrer reinsten Form und lassen andere Menschen daran teilhaben.

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