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Bei der Schafhaltung alles richtig machen

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Bei der Schafhaltung alles richtig machen

Tiere sind einfach die besten Freunde des Menschen und wer sich für ein Leben mit Tieren entscheidet, der muss zahlreiche Regeln befolgen. Sehr beliebt sind hier zum Beispiel Schafe. Diese gehörten seit Jahrtausenden zu unseren wichtigsten Nutztieren und deren Haltung ist noch immer gefragt.

Zudem sind Schafe sehr treue Seelen und hören bei richtiger Erziehung immer auf die Befehle ihres Besitzers. Die Schafe sind insbesondere wegen ihrer Wolle sehr gefragt, aber auch aus kulinarischer Sicht gilt Schafsfleisch bei guter Zubereitung als echte Delikatesse. Wer bei der Haltung der Schafe alles richtig macht und keine Kompromisse eingeht, der wird zufriedene Tiere vorfinden. Das wirkt sich am Ende auch positiv auf die Qualität der Wolle und des Fleisches aus.

Schafe brauchen Platz und sind Herdentiere

Eine Alleinhaltung ist für Schafe keine Option. Die Herdentiere sind nur in der Gemeinschaft glücklich und diesen Punkt gilt es unbedingt zu beachten. Dafür gelten hierzulande strenge Richtlinien und wer sich nicht daran hält, der muss am Ende auch mit den Konsequenzen leben. Zudem muss für die Haltung der Schafe auch der entsprechende Platz vorhanden sein. Schafe lieben ein umfangreiches Gehege und müssen sich artgerecht bewegen können. In einem kleinen Stall sind Schafe nicht gut aufgehoben und deshalb sollten die räumlichen Bedingungen unbedingt angepasst werden. Im Idealfall werden die Schafe auf der Weide gehalten. Die Weide der Schafe sollte zudem mehrere Bäume aufweisen. So können sich die Schafe bei starker Sonneneinstrahlung im Schatten unterstellen. Auch starker Regenfall tut den Schafen nicht gut, weshalb der Unterstand unbedingt witterungsbeständig sein sollte. Beim Zaun muss es sich um einen Wildschutzzaun handeln. Viele Schafbesitzer setzen noch immer auf einen Stacheldraht, doch dieser kann die Tiere verletzen.

Mit den Schafen viel Zeit verbringen

Die Haltung von Schafen ist nicht nur kostenintensiv, sondern auch zeitintensiv. Wer seine Schafe auf der Weide hält, der muss eine Unterstellmöglichkeit schaffen. Auch die Wahl des entsprechenden Futters spielt eine wichtige Rolle. Je hochwertiger das Futter ist, desto besser ist auch der Ertrag. Schafe möchten zudem beschäftigt werden, weshalb der Schäfer viel Zeit einplanen muss. Dieser Faktor wird häufig unterschätzt und sorgt dafür, dass von vielen Schafliebhabern gerade die nebenberufliche Schafhaltung schnell aufgegeben wird. Ein weiterer wichtiger Kostenfaktor sind Impfungen. So müssen die Schafe regelmäßig geimpft werden und das kann gerade bei größeren Herden durchaus viel Geld kosten. Auch diesen Faktor muss man bei der Planung mit einbeziehen. Zusätzlich können außerplanmäßige Tierarztbesuche die Kosten in die Höhe treiben. Eine tägliche Kontrolle der Schafe gehört zu den Pflichten jedes Schäfers und ist auch gesetzlich so geregelt. Die Pflege der Tiere darf nicht zu kurz kommen.

Immer für genügend Trinkwasser sorgen

Schafe müssen immer trinken und so muss man den Tieren nicht nur in den Sommermonaten stetig frisches Wasser zur Verfügung stellen. Schafe können bis zu vier Litern täglich trinken. Die genaue Menge hängt immer von der Größe und der Rasse der Tiere ab. Bei der Ernährung muss man auch auf einen Leckstein zurückgreifen. Dieser versorgt die Tiere mit lebenswichtigen Mineralien und bietet eine willkommene Abwechslung. Auch spezielles Trockenfutter für Schafe ist unverzichtbar.

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