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Der französische Landhausstil – leben wie im Urlaub

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Der französische Landhausstil – leben wie im Urlaub

Zugegeben, nicht in jedem Jahr gibt die Haushaltskasse eine Reise nach Frankreich her. Aber wer das Feeling von Mittelmeer und Provence auch daheim erleben möchte, kann ja die eigenen vier Wände entsprechend einrichten. Besonders beliebt ist dabei der französische Landhausstil – doch was genau ist das eigentlich?

Die Perfektion liegt im Auge des Betrachters
Landhausstil – das bedeutet zunächst einmal, dass kleine Makel, Fehler, Flecken oder Schrammen im gesamten Mobiliar sowie an den Wänden, Decken und Böden vorhanden sein dürfen. Die gesamte Dekoration wirkt sehr traditionell, urig, dabei aber ebenso charmant wie rustikal. Hier darf nach Herzenslust gelebt werden, statt penibel auf die Sauberkeit zu achten. Die tiefe Maserung auf dem Holztisch, kleine Risse in den Bodendielen, die abgeplatzte Ecke der Fliese – der Landhaushausstil findet seine Wirkung erst abseits der Perfektion. Aber was hat das mit Frankreich zu tun?

Die französischen Elemente
Der französische Landhausstil kombiniert die vorgenannten Eigenschaften mit der jahrhundertelangen Tradition Frankreichs. Die Farben der einzelnen Regionen, die dort gelebten Sitten und Bräuche fließen also in die Einrichtung und die Möbel der Wohnung oder des Hauses ein. Und das bedeutet zunächst einmal, dass alle Gegenstände ein gewisses Flair mitbringen, das eher leicht und luftig, sonnig und wärmend daherkommt. Schwerer Hausrat, dessen wuchtige Präsenz und Dominanz drückend auf den Räumen liegt, ist hier folglich nicht erwünscht. Kleine und schmale Schränke, Tische und Sitzgelegenheiten passen dagegen besser.

Das Dekor folgt der Natur
Ebenso gilt, dass auf moderne Kunststoffe verzichtet wird. Auch Metalle sollten eher selten einmal in den entsprechend eingerichteten Zimmern erkennbar sein. Glas, Holz sowie Steinwaren eignen sich indes besonders gut für die Möbel. Deren Sitzflächen und Bezüge bestehen aus Leinen, Korb und geflochtenem Stroh. Wer mag, kann sogar kleine Zierelemente gestalten, indem er die im Urlaub am Strand gefundenen Muscheln, ein Sträußchen Lavendel oder ähnlich typische Merkmale einer Region in die Gestaltung der Räumlichkeiten einbezieht. Und als Schmuck an den Wänden darf natürlich die französische Lilie nicht fehlen.

Das Spiel der Farben
Beachtet werden sollte dabei jedoch ein gewisses Farbschema. Zwar werden im gesamten Frankreich immer wieder die Grundtöne Rot, Blau und Gelb in allen ihren Variationen genutzt. Gerade in den ländlichen und maritimen Regionen ist jedoch eine Abkehr hin zu den eher hellen Kolorierungen typisch. Das Blau des Himmels und des Meeres, das Gelb der Kornfelder und der Sonne, das Grün des Grases finden sich hier also in sehr abgeschwächter, beinahe blasser Form wieder – starke Kontraste werden umgangen. Die Elemente der Dekoration finden dabei fließende Übergänge zueinander.

Mit anderen Stilen kombinierbar
Vorteilhaft zeigt sich am französischen Landhausstil aber ebenso, dass er nicht von einem Zimmer auf das gesamte Haus ausgedehnt werden muss. Er kann vielmehr mit anderen Formen, Farben und Werkstoffen ergänzt werden. Zudem lässt er sich auch mit den für uns heimischen Blumen und Mustern vereinen, ist also nicht strikt in sich abgeschlossen. Der gesamte Mode- und Einrichtungsstil versinnbildlicht Wärme, Sonne, Licht und Luft in unbeschwerter Leichtigkeit – er liebt seine offene Aura, den Austausch, das Neue. Und er passt nicht zuletzt deshalb in nahezu jedes Haus.

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