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Frühjahrsmüdigkeit: Schlaf, Sport und Eiweiß helfen

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Frühjahrsmüdigkeit: Schlaf, Sport und Eiweiß helfen

Trotz erwachender Natur und heller Sonne ergreift viele Menschen im März kein Tatendrang -- diese Frühjahrsmüdigkeit äußert sich in Abgeschlagenheit und erhöhter Wetterfühligkeit. Zeitumstellung und beginnender Frühling führen zu Tagesmüdigkeit, auf die fast jeder dritte Betroffene mit reduzierter Aufmerksamkeit reagiert.

Frühjahrsmüdigkeit beeinträchtigt manche Zeitgenossen besonders stark bis in den April. Dazu zählen auch Schwindel und schwächelnder Kreislauf sowie rasche Gereiztheit als auch Kopf- und sogar Gliederschmerzen.

Ausgemachte Tagesschläfrigkeit befällt etwa jeden siebten Frühjahrsmüden: Er bleibt nur mit Mühen oder gar nicht am Tage durchgehend wach -- die Umstellung auf die Sommerzeit kostet immerhin eine Nachtstunde und belastet manche Menschen zwei Wochen. Tatsächlich zeigen Studien erhöhte Unfallraten im Verkehr und Job am Montag nach der Umstellung. Dagegen hilft besonders viel Schlaf, der dann individuell über vier bzw. neun in 24 Stunden dauert. Die lästige Zeitumstellung ändert zudem den Schlafrhythmus, was Kinder und Ältere härter trifft.


Keine Kleinigkeit!

Bei mehr als zwei Wochentagen Frühjahrsmüdigkeit über mehr als vier Wochen empfiehlt sich ein Arztbesuch: Chronischer Schlafmangel führt oft zu Depression oder Angst. Entspannung hingegen fördert Einschlafen, während selbst positiver
Stress gesunden Schlaf eher behindert. Auch vorhergehender Durchzug kühler Luft im Schlafraum begünstigt rasches Einschlafen, da Wärme dem Körper eher Tag und damit Aktivität signalisiert. Schlafhinderlicher Umgebungslärm lässt sich bisweilen mit angenehm empfundenem Geräusch im Schlafbereich maskieren.

Als Hormon startet Melatonin den Schlaf, während Licht die Ausschüttung dieses Botenstoffes bremst, was speziell nach dem nächtlichen Aufstehen gilt. Insgesamt empfehlen sich also kühle und sehr dunkle sowie lärmdämpfende Schlafgemächer gegen Frühjahrsmüdigkeit.

Entsprechend kämpft Licht gegen diese lästige Müdigkeit, was im Tageslichtspektrum zugleich depressive Symptome dämpft. Damit lässt sich Ein- wie Ausschalten von Licht zur Stabilisierung des Schlafrhythmus nutzen: Frisches Wachsein braucht Licht in der ersten Hälfte der Wachphase, die bei bestimmten Personengruppen die Nacht beinhaltet. Der übliche Nachtschläfer hingegen nutzt Licht auch gerne am späten Nachmittag, um eine zu frühe Abendmüdigkeit zu bannen. Alternativ helfen maximal 20 Minuten Schlaf in einem Stück als klassischer "Power Nap" (engl.: nap -- "Nickerchen"; power -- hier etwa: "Kraft").


Stabiler Schlafrhythmus gegen erschwertes Einschlafen

Frühjahrsmüden mit Einschlafstörungen hilft viel Schlaf zu recht festen Uhrzeiten enorm. Bei spontanen Einschläfern hingegen reicht schlicht eine ausgedehnte Schlafphase gegen Frühjahrsmüdigkeit, wobei Einschlafen wie Aufwachen nicht zur Schlafenszeit zählen.


Bewegung und Ernährung

Neben Schlaf bekämpfen Sport und Eiweiß effektiv Müdigkeit, die hingegen nach Aufnahme von Kohlenhydraten eher wächst. Frühjahrsmüde Personen greifen daher morgens etwa zu Ei- oder Sojaerzeugnissen.

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