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So ziehen Sie Frühlingszwiebeln im eigenen Garten

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So ziehen Sie Frühlingszwiebeln im eigenen Garten

Frühlingszwiebeln (oder auch Lauchzwiebeln genannt) bereichern mit ihrem zarten Aroma jede Küche. Sie im eigenen Garten anzubauen, ist auch für Anfänger gut möglich, denn die Pflanzen haben keine hohen Ansprüche, solange der Standort passt.

Frühlingszwiebeln säen und setzen:
Der richtige Zeitpunkt für die Aussaat unter Glas oder auf der Fensterbank ist der Februar. Zwischen März und April können Sie die Pflänzchen dann ins Freie setzen. Wichtig ist ein sonniger Standort, damit die Frühlingszwiebeln schnell wachsen und aromatisch werden. Der Boden sollte durchlässig, sandig-lehmig und nährstoffreich sein.

So pflegt man Frühlingszwiebeln:
Wichtig für ein gutes Wachstum ist regelmäßiges Gießen. Der Boden sollte während der ganzen Wachstumsphase gleichmäßig feucht, aber nicht durchnässt sein. Halten Sie außerdem den Boden unkrautfrei.

Frühlingszwiebeln ernten:
Schon etwa acht Wochen nach der Aussaat, wenn das Grün etwa 15 Zentimeter hoch ist, können Sie Ihre Frühlingszwiebeln ernten. Hierbei haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie ziehen die Pflanze komplett aus der Erde und verwenden sowohl den grünen Teil als auch die kleine Knolle in der Küche. Oder Sie schneiden nur den grünen Teil der Frühlingszwiebeln ab. Bei dieser Möglichkeit können Sie mehrfach hintereinander ernten. Lassen Sie einfach mindestens 2,5 Zentimeter der Pflanze stehen, dann wächst sie weiter. Die Knollen werden dann dicker, das Grün kann mehrfach geerntet werden.

Tipps für die Küche:
Sie können Frühlingszwiebeln roh essen oder auch kochen. Achten Sie allerdings auf eine sehr kurze Garzeit, damit der Geschmack nicht verloren geht. Größere Knollen Ihrer Frühlingszwiebeln können Sie auch als Silberzwiebeln einkochen.

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