Villa Jähn Gartenblog - Wenig Leistung, viel Schönheit – der Garten ohne Arbeit - Villa Jähn
Das Beste für meinen Garten
Ab 99 € Versandkostenfrei
Schneller Versand
(0351) 89 96 48 54

Wenig Leistung, viel Schönheit – der Garten ohne Arbeit

  • Geschrieben am
  • Durch Villa Jähn
  • 0
Wenig Leistung, viel Schönheit – der Garten ohne Arbeit

Ein wunderbar gepflegter Garten gilt als der ideale Rückzugsort für uns Menschen. Doch ehe sich das Grün in satten Farben präsentiert, die Obstbäume eine reiche Ernte andeuten und die Rosen ihren lieblichen Duft verwehen, bedarf es einiger Arbeit. Aber geht es nicht auch ohne?

Der prunkvolle Rasen
Schon die Rasenfläche gilt als Auslöser intensiver Anstrengungen. Aber wer nicht regelmäßig mähen, Unkraut zupfen und düngen möchte, sollte ein möglichst hochwertiges Saatgut verwenden. Das dabei entstehende Gras wächst deutlich langsamer, ist weniger anfällig für Schädlinge, kann sich selbst regenerieren und weist eine sehr dichte Struktur auf. Ein solches Grün wird daher auch ohne viel Arbeit stets einen nahezu perfekten Eindruck hinterlassen und somit das Prunkstück des Gartens darstellen. Zudem kann sich der Mutterboden erholen: Die hier eingesetzten Blumen und Sträucher werden gesund und kräftig gedeihen.

Gehölze ohne Schnitt
Aber jeder Gärtner weiß wohl, dass insbesondere Sträucher und Bäume ohne das jährliche Verschneiden nicht alleine einen unschönen Wildwuchs zeigen, sondern dass darunter auch der Besatz mit Blüten und Obst leiden kann. Viele chinesische und japanische Arten werden jedoch seit Jahrhunderten derart gezüchtet, dass sie seltener von Zweigen und Ästen befreit werden müssen. Ebenso lassen sich in der nordamerikanischen und der europäischen Kultur zahlreiche Gewächse finden, die dem Gartenliebhaber nur wenig Arbeitseinsatz abtrotzen – die aber doch manches optische Highlight auf dem Grundstück darstellen werden.

Beetlos glücklich
In vielen Gärten nehmen kleine Areale für Obst und Gemüse einen festen Platz ein. Doch häufig muss ein langwieriges und anstrengendes Pensum geleistet werden, um einmal jährlich zu ernten. Drastisch senken lässt sich die Arbeit, indem die Pflanzen in große Blumentöpfe gesetzt werden. Vorteilhaft dabei: Kommt es zu kalten Tagen und Nächten, so können die Kübel auch zeitweise in den warmen Keller oder das Gartenhaus gestellt werden, ohne Schäden davonzutragen. Zudem lassen sich die Töpfe im Garten auf unterschiedliche Weise anordnen – ein wenig Abwechslung für den Blick der Anwesenden wird daher mühelos erzielt.

Auf robuste Arten achten
Häufig zeigt sich erst beim Aufbau eines Rosenfeldes die wahre Kunst des Gärtners. Er muss beinahe penibel genau planen und mit Weitsicht dafür sorgen, dass die sensiblen Pflanzen optimal wachsen können. Doch auch hier lassen sich mittlerweile hochwertige Arten erwerben. Sie wurden robuster gegen alle Einflüsse von Außen gezüchtet. Die Zugabe von Düngern oder chemischen Wachstumsverstärkern kann also unterbleiben. Die Gewächse präsentieren sich gesund sowie in voller Farbenpracht – und bürden dem Gärtner keine zusätzliche Arbeit auf.

Ein kleines Biotop errichten
Ganz ohne eigenes Zutun kann ein Teilbereich des Gartens übrigens gestaltet werden, indem sich dort ein in sich abgeschlossenes Ökosystem befindet. Meist handelt es sich dabei um einen kleinen Teich, der mit der optimalen Auswahl an Pflanzen besetzt und mit Tieren wie Fischen, Krebsen und Muscheln bestückt wird. Gelingt das, ist ein Filtern des Wassers oder ein Anreichern desselben mit Sauerstoff nicht mehr erforderlich. Das Biotop leistet selbst, was es zum Überleben ohne helfende Hand benötigt. Und es stellt in jedem Garten einen Höhepunkt dar – den besonders genießen kann, wer hier möglichst wenig arbeiten muss.

Kommentare

Sei der erste der einen Kommentar schreibt....

Schreibe einen Kommentar
* Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
* Pflichtfelder
Durch die Nutzung unserer Webseite stimmen Sie dem Gebrauch von Cookies zur Verbesserung dieser Seite zu. Diese Nachricht Ausblenden Für weitere Informationen beachten Sie bitte unsere Datenschutzerklärung. »