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Kaiserkronen: Blütenpracht in Rot, Gelb und Orange

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Kaiserkronen: Blütenpracht in Rot, Gelb und Orange

Die Kaiserkrone ist eine der üppigsten und prachvollsten Pflanzen in jedem Garten. Sie stammt ursprünglich aus Persien, hat seit dem 16. Jahrhundert jedoch auch in Europa ihre Heimat. Der blattlose Blütenschaft der Pflanze trägt von April bis Mai einen Kranz roter, gelber oder orangefarbener Blütenglocken mit intensivem Duft. Ebenfalls beachtlich ist die Größe des Liliengewächses.

Die Kaiserkrone benötigt während ihrer Vegetationszeit viel Dünger. Zur Erhöhung ihrer Langlebigkeit empfiehlt es sich, ihre Knolle alle vier bis fünf Jahre umzusetzen - idealerweise während der Ruhephase der Pflanze im August. Dann empfiehlt sich auch das Setzen neuer Zwiebeln in einer Tiefe von 20 bis 25 Zentimetern. Hierfür ideal geeignet ist frischer und nahrhafter Boden. Das Wurzelwachstum der Kaiserkrone beginnt im September. Empfindlich ist die Zwiebel der Kaiserkrone gegen allzu starke Nässe und Feuchtigkeit, weshalb schwere Böden vor der Pflanzung aufgelockert und durchlässig gemacht werden sollten. Die besten Ergebnisse erzielt man in sonniger bis leicht schattiger Lage.

Beim Pflanzen der Kaiserkrone von besonderer Bedeutung ist die Lage der Zwiebel in der Erde. Ober- und Unterseite sind nämlich nicht immer einfach zu unterscheiden. Die Oberseite besitzt kleine, rötliche Knospen, die unbedingt nach oben zeigen müssen. Besonders schöne Sorten der Kaiserkrone sind Aureomarginata mit cremegelbem Rand an den Blättern, Garland Star mit besonders großer, orangefarbener Blütenkrone sowie Argenteovariegata mit orangefarbenen, elfenbeinweiß umrandeten Blüten. Traditionell aus Gegenden mit steinigem und schlechtem Boden stammend, stellt die Kaiserkrone schon bald nach ihrer Pflanzung ihre Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit unter Beweis. Eine Düngung mit organischen oder mineralischen Nährstoffen ab und zu ist ausreichend, um lange Freude an der üppigen und intensiv duftenden Blütenpracht der Kaiserkrone zu haben. Übrigens: Die Kaiserkrone verfügt über eine ausgesprochen abschreckende Wirkung auf Wühlmäuse. Unweit von Tulpen oder Krokussen erweist sie sich daher nicht selten als Helfer und Beschützer in der Not.

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